400 JAHRE DREISSIGJÄHRIGER KRIEG • GEMEINDEAUSFLUG NACH DELITZSCH UND KROSTITZ

Zum 400. Mal jährte sich am 23. Mai 2018 der Beginn des verheerenden Dreißigjährigen Krieges. 

Ganz im Mittelpunkt des damaligen Geschehens: Leipzig und seine Umgebung. Hier fanden große Feldschlachten, Belagerungen und vielerorts Kämpfe der zahlreichen verfeindeten Lager statt.

 

Als sich im September 1631 die protestantischen Armeen von König Gustav II. Adolf von Schweden und Kurfürst Johann Georg I. verbündeten, schlugen sie daraufhin die kaiserlich-ligistische Armee unter Tilly. Ein entscheidender Punkt im Verlauf der Auseinandersetzungen: Gustav Adolf konnte nun seinen Siegeszug ins Deutsche Reich antreten und damit den Fortbestand des Protestantismus sichern. Im Jahr 1646 wurde dann in Eilenburg für Kursachsen Frieden geschlossen – was auch zum finalen Westfälischen Frieden von 1648 führte.

Ausstellungen an mehreren Orten Nordsachsens wollen diese Ereignisse wieder in Erinnerung rufen. Zum Gedenken, Erinnern und auch zum Aufrütteln.

 

Am Mittwoch, 5. September, machen wir uns mit einem Gemeindeausflug auf die Spuren des Dreißigjährigen Krieges und besuchen die Ausstellung »Kampf und Leid« im Museum Barockschloss Delitzsch. Die thematisch gegliederte Sonderausstellung gibt Einblick in die wachsende Verschlechterung der Lebensumstände der zivilen Bevölkerung und der militärischen Heere.

Um 8 Uhr geht es los. Am Vormittag planen wir einen Besuch in der Brauerei Krostitz und werfen bei einem Brauereirundgang einen Blick hinter die Kulissen der Brauerei.

Danach geht es weiter nach Delitzsch zum gemeinsamen Mittagessen und anschließender Führung durch die Ausstellung im Barockschloss. Vor der Heimreise gönnen wir uns noch einen Besuch im Caféhaus und nutzen die Möglichkeit zum Werksverkauf bei Meemken Wurstwaren.

 

Anmeldungen zum Gemeindeausflug nimmt unsere Kanzlei gerne entgegen. Die Kosten betragen pro Person etwa 40 Euro.

 

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