NEUES AUS DER GEMEINDE

WINTER-KINDER-BRUNCH • FÜR FAMILIEN UND FREUNDE

An drei Samstagen im Winter 2020 laden wir ein zum gemeinsamen Frühstück mit Kinderprogramm.

 

Bringen Sie eine Kleinigkeit fürs Buffet mit und starten Sie gemütlich mit anderen Familien ins Wochenende!

Ihre Kinder haben währenddessen die Möglichkeit, eine biblische Geschichte mit allen Sinnen zu erfahren.

 

Termine:

Samstag, 18.01., 10.00 Uhr

Samstag, 22.02., 10.00 Uhr

Samstag, 21.03., 10.00 Uhr

 

Über eine Anmeldung in der Kanzlei freuen wir uns.

 

GEMEINDEFAHRT IM MAI 2020 • AUF INS ALLGÄU!

In die Berge führt dieses Jahr unsere Gemeindefahrt: Zur prächtigen Abtei in Ottobeuren, zu unseren reformierten Geschwistern in Bad Grönenbach, zu Natur und Kultur des Allgäus und der Alpen – vom Märchenschloss über eine Sennerei-Besichtigung bis hin zur spektakulären Breitachklamm.

 

Für das gesamte Programm klicken Sie hier. 

 

Die Gemeindefahrt findet statt vom Freitag, 15. bis Mittwoch, 20. Mai 2020.

Ab sofort können Sie sich in der Kanzlei dafür anmelden. 

 

NEU IM KONSISTORIUM • CAROLIN TITSCHER-REHHAHN

Im Herbst 2019 hat Frau Dr. Christine Martin auf eigenen Wunsch ihr Amt im Konsistorium niedergelegt.

Für den freigewordenen Platz hat das Konsistorium Gemeindehaupt Carolin Titscher-Rehhahn nachnominiert. In der Gemeindehäupterversammlung am 23. November ist Frau Titscher-Rehhahn gewählt worden.

 

Im Gottesdienst am Sonntag, 5. Januar 2020 soll sie in ihr Amt eingeführt werden. 

 

IN DEN WINTERFERIEN • ZIRKUS-RÜSTZEIT IN OBERWAIZ

In den Winterferien, vom 8. bis 13. Februar 2020, lädt unsere Gemeinde ein zum Zirkusworkshop im Forsthaus Oberwaiz bei Bayreuth. Für Kinder und Jugendliche von 8 bis 15 Jahren heißt es dann: Einmal selbst der Star in der Manege sein, nach intensivem Üben mit begeistertem Applaus belohnt werden und eine unvergessliche Woche mit nach Hause nehmen!

 

Bibel und Zirkus: Beides verbinden wir in der Zirkus-Kinderbibelwoche: »Manege frei für Friedenskinder«. Wir erzählen Geschichten von Jesus zu Versöhnung und Glück und werden zu Trainern, die mit Zirkuserlebnissen die Kinder begeistern.

In kleinen Gruppen entwickeln die Kinder ihren Gig: In einer Choreografie stellen sie ihre Ideen zusammen, ergänzen diese mit Musik, Licht und Kostümen und sind bereit für die große Vorstellung voller Illusion, Freude und Wirklichkeit. Jedes Kind kann (muss nicht) bei einer Zirkusnummer mitwirken. Die Kinder treten als Gruppe auf, nicht als Einzelkünstler. Bei einer Zirkusgala im Forsthaus und beim Gottesdienst in unserer Kirche präsentieren alle das Erlernte: »Schau mal, was ich kann!«

 

Daneben sind die gemeinsamen Mahlzeiten in der gemütlichen Forsthausküche, die Spieleabende und das Schwimmen in der Therme Obernsees ein großartiges Erlebnis für alle großen und kleinen Teilnehmer der Rüstzeit. Ein Team von jugendlichen und erwachsenen Betreuern arbeitet an der Seite von Pastorin Bucksch und Gemeindehaupt Cindy Wadewitz, Leiterin unseres Cirque de l‘église.

 

Im Zirkus-Gottesdienst am Sonntag, den 8. März 2020 um 10.00 Uhr werden Kinder und Mitarbeitende ihre Zirkusgala für Eltern, Großeltern, Geschwister und die ganze Gemeinde aufführen.

 

Der Teilnahmebeitrag für die Zirkus-Rüstzeit beträgt alles inklusive 120,- Euro p. P.

Anmeldungen zur Winterrüstzeit im Forsthaus Oberwaiz nimmt ab sofort die Kanzlei unserer Kirche entgegen. Freund und Freundin können gerne mitgebracht werden. Zur Anmeldung können Sie auch dieses Formular nutzen.

 

Wir freuen uns über jede Spende zur Unterstützung der erlebnispädagogischen Arbeit unserer Zirkus-Kinderbibelwoche in Oberwaiz.

 

 

SYNODE IN SCHWABACH • MEMORANDUM ZUR FLÜCHTLINGSPOLITIK

Die diesjährige Herbstsynode unseres XI. Synodalverbandes in Schwabach hat Mitte Oktober unter anderem erneut über die Situation der Flüchtlinge und ihre christliche Mitverantwortung beraten.

 

Im Rückblick auf die große Flüchtlingsaufnahme 2015 beschloss die Synode ein neues Memorandum. In ihm wird etwa auf die gespaltene Stimmung in der Gesellschaft hingewiesen und auf die inhumane und unrechtmäßige Unterlassung von Seenotrettung.

 
Die Synode unterstützt zugleich die Initiative der EKD zur Finanzierung eines Seenotrettungsschiffes mit einmalig 5.000 und jährlich 2.500 Euro. Sie verbindet diese Aktion mit der eigenen reformierten Verfolgungs- und Fluchtgeschichte. Zugleich wird gemahnt, dass die Politik den eigentlichen „Push-Faktoren“ bzw. Fluchtgründen begegnet, neben Kriegen und Katastrophen vor allem dem sozialen Elend und der Armut in Entwicklungsländern, und besonders dem Kontinent Afrika eine wirtschaftliche Entwicklung ermöglicht.

 

(Herbert Sperber, Pfarrer in Marienheim)

 

Hier können Sie das komplette Memorandum nachlesen.

 

LIVE IM MDR • FERNSEHGOTTESDIENST AM 10. NOVEMBER

Am Sonntag, 10. November 2019 hat das mdr-Fernsehen im Rahmen des Karl-Barth-Jubiläumsjahres ab 10.00 Uhr ein Festgottesdienst aus unserer Kirche live übertragen.
 
Karl Barth (1886–1968) ist der bedeutendste Theologe des 20. Jahrhunderts. Er war Widerstandskämpfer im »Dritten Reich« und Mitglied im Reformierten Bund in Deutschland.
 
Die Predigt hält Pfarrer Dr. Achim Detmers, Generalsekretär des Reformierten Bundes. Durch die Liturgie führt Pastorin Elke Bucksch. Musikalisch ausgestaltet wird der Gottesdienst durch die Kantorei unserer Gemeinde unter Leitung von Christiane Bräutigam.
 
Nun können Sie die Aufzeichnung auch in der Mediathek anschauen. Einfach hier klicken.
 
 

NACH ANSCHLAG IN HALLE • VERBUNDENHEIT MIT OPFERN

Nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle am Mittwoch (9.10.), gerade an Jom Kippur, dem jüdischen Versöhnungsfest, haben auch christliche Kirchen ihre Trauer und ihre Verbundenheit mit den Juden ausgedrückt.

 

»Die Juden sollten von uns hören und erfahren: Der Hass, der sie trifft, trifft auch alle Christen. Denn Jesus Christus war Jude.« So schreibt es Kirchenpräsident Martin Heimbucher. Seine ganze Erklärung lesen Sie hier. 

 

»Hevenu Shalom Alechem – Wir wollen Frieden für alle! Nach den Ereignissen in Halle halten wir inne, denn was unsere jüdischen Mitbürger trifft, betrifft uns alle«so schreiben es die Leipziger Kirchen auf ihrer Website.

 

NEU IN UNSEREN GOTTESDIENSTEN • KOLLEKTE FÜR UNSERE DIAKONIE


Unsere Reformierte Liturgie sieht die Sammlung von Gaben für die Diakonie der Gemeinde vor.
Die Sammlung gehört zum Gottesdienst und findet in vielen Reformierten Gemeinden während des Liedes vor der Predigt statt.

 
Mit der Einführung dieser Kollekte möchten Konsistorium und Gemeindehäupter die soziale Arbeit unserer Gemeindediakonie zugunsten von armen, alten und einsamen Menschen auch finanziell stärken.

Die Sammlung kommt unmittelbar unserer diakonischen Arbeit zugute, während die Kollekte am Ausgang oft für übergemeindliche Aufgaben festgelegt ist.

 

Bei Fragen sprechen Sie gerne das Konsistorium an.

 

TASCHEN FÜR EINEN NEUEN TEPPICH

Rund 55 Jahre alt ist der große Teppich unter dem Abendmahlstisch in unserer Kirche – und mittlerweile hat ihm das Alter sehr zugesetzt: Stellenweise ist er so sehr beschädigt, dass er nicht mehr repariert werden kann und ein neuer angeschafft werden muss. Er soll genau so aussehen wie der bisherige.

 

Die Kosten für solch eine Einzelanfertigung lassen sich nicht aus dem regulären Haushalt bestreiten. Zur Finanzierung beitragen können Sie zum Beispiel mit dem Kauf einer Umhängetasche. Die geräumige Tasche aus Bio-Baumwolle und fairem Handel nimmt das Muster des Teppichs auf; daneben ist das Gemeinde-Logo zu sehen. Sie bekommen sie für 15,- Euro pro Stück am Büchertisch, zum Beispiel sonntags nach dem Gottesdienst. Auch in der Kanzlei sind die Taschen erhältlich.

Auch unabhängig davon sind Spenden für einen neuen Teppich herzlich willkommen, auch über die Fundraising-Plattform Leetchi. 

Vielen Dank für Ihren Beitrag!

 

»MENSCHENRECHTE NICHT EINGRENZBAR« • GEMEINSAME ERKLÄRUNG AUS DEM STADTÖKUMENEKREIS LEIPZIG

Der Stadtökumenekreis Leipzig, in dem auch unsere Gemeinde durch Pastorin Elke Bucksch vertreten ist, hat eine Gemeinsame Erklärung zur Asyl- und Flüchtlingspolitik verabschiedet:

»Mit großer Sorge betrachten wir die derzeitigen Entwicklungen in der Asyldebatte.

Wir stellen fest: Schon im Sprachgebrauch werden Menschenrechte immer mehr abgewertet. Menschen, die auf der Flucht vor Hunger, Krieg, Folter und Vergewaltigung ihr Leben riskieren, wird ihre Not abgesprochen, wenn PolitikerInnen zynisch von »Asyltourismus« und »Shuttleservice« sprechen. Immer häufiger ist verallgemeinernd die Rede von »Migration«, wo es um das Recht auf Asyl und den Schutz von Leben geht.

Das Schicksal der einzelnen geflüchteten Frauen, Männer und Kinder wird verdrängt, wenn mit Worten wie »Flüchtlingswelle« oder »Flüchtlingsstrom« Ängste vor einer bedrohlichen Masse geschürt werden.

Diese Entwicklungen tragen systematisch zur Entsolidarisierung mit Geflüchteten und zur Eingrenzung des Geltungsbereiches der Menschenrechte bei. Dies zeigt sich auch in der aktuellen Politik.

Wir möchten mit Nachdruck darauf hinweisen, dass die Menschenrechte nicht eingrenzbar oder verhandelbar sind. Für wen sie gelten, darf niemals Teil der öffentlichen Meinungsdiskussion werden! Die Menschenrechte haben für alle Menschen gleichermaßen zu gelten!

Notleidenden Menschen haben wir mit Mitgefühl und Menschlichkeit zu begegnen! Das beginnt mit unserer Sprache und wird konkret in solidarischem Handeln.

Wir rufen ChristInnen, PolitikerInnen, alle Menschen auf, die Würde des Menschen in Sprache und Handeln zu achten.«

  

Aus dem Stadtökumenekreis Leipzig

Elke Bucksch, Pfarrerin an der Evangelisch Reformierten Kirche zu Leipzig
Thomas Diekmann, Gemeindeleiter Baptistengemeinde Leipzig
Friedbert Fröhlich, Pastor der Evangelisch-methodistischen Kirche in Leipzig
Gregor Giele, Dekan und Propst der katholischen Propsteigemeinde Leipzig
Martin Henker, Superintendent, Ev.-Luth. Kirchenbezirk Leipzig
Sebastian Keller, Pfarrer im Ev.-Luth. Kirchenbezirk Leipzig
André Krause, Pastor der Baptistengemeinde Leipzig
Armin Luhmer, alt-katholischer Pfarrer für die Gemeinde in Sachsen
Alexei Tomjuk, Erzpriester der russisch-orthodoxen Gemeinde Leipzig