NEUES AUS DER GEMEINDE

GEMEINDEWAHL 2021 • KANDIDATINNEN UND KANDIDATEN

Am Sonntag, 25. April, wählen alle Gemeinden unserer Landeskirche ihre Leitungsgremien: In unserer Gemeinde ist die Hälfte des Konsistoriums und der Gemeindehäupterversammlung neu zu besetzen.

Alle Informationen zur Wahl finden Sie hier.

 

Hier lernen Sie die Kandidatinnen und Kandidaten für das Konsistorium kennen:

 

Thomas Borst

  • geboren 1959, Hoteldirektor
  • Mitglied des Konsistoriums seit 2000 mit Ausübung des Amts als Kirchwart, Lektor im Predigtdienst, Synodaler unserer Gemeinde
    im XI. Synodalverband und der Gesamtsynode

Mit Menschen den Glauben und das Leben zu teilen, für Andere da zu sein, wenn sie mich brauchen, dafür möchte ich mitarbeiten. Wichtig sind mir die Lebensfragen der Menschen von heute und unsere reformierte Identität.

Ich schätze an unserer Gemeinde das konstruktive Miteinander und die gute Gemeinschaft ebenso wie den Austausch mit den anderen reformierten Gemeinden in Mitteldeutschland. Die Erfahrung, dass das Vertrauen auf Gott uns dabei hilft, unsere Wege zu finden, ist für diese Mitarbeit wichtig. 

 

Arne Dost

  • geboren 1983, Hotelmanager
  • Gemeindeglied Leipzig seit 2019

Mit Wurzeln in einer der größten Gemeinden, der Grafschaft Bentheim, durfte ich schon viele Jahre meine evangelisch-reformierten Werte leben und möchte nun einen aktiven Beitrag für unsere Gemeinschaft leisten. Unsere historische Kirche ist für mich ein Ort der Begegnung unserer Gottesfamilie, der belebt, aber vor allem bewahrt werden soll. Meine technisch-organisatorische Erfahrung aus dem Gebäudemanagement möchte ich im Bereich des Kirchenwarts einsetzen und damit weiter den Rahmen für unser Leben und Miteinander in der Gemeinde schaffen.

 

Tobias F. Mende

  • geboren 1983, Trauertherapeut, Freier Dozent
  • Gemeindehaupt und Kantorei, früher Küsterdienste

»Das ist die Aufgabe der Gemeinde Christi: Nicht nur für sich zu sorgen, sondern auch für die anderen da zu sein, Liebe zu üben, Gerechtigkeit zu schaffen und für den Frieden einzutreten.« So heißt es ergänzend zu einem Segenszuspruch unserer Kirche. Für mich ist Gemeindedienst Aufgabe und Gabe zugleich, die ich achtsam und verantwortungsvoll in das ganzheitliche Miteinander unserer Gemeinde hineingeben möchte. 

 

Anna Juliane Rämisch

  • geboren 1994, Datenbankentwicklerin
  • Mitglied Kantorei

Schon als Kind durfte ich die wundervolle Gemeinschaft dieser Kirchgemeinde erfahren – Kurrende, Kinderkreis, Rüstzeiten, schließlich meine Konfirmation. Nun singe ich im Chor und weiß: Jede Stimme ist bedeutend. Gern möchte ich unserer Gemeinde durch meine Stimme im Konsistorium vertreten. Für mich ist wichtig – gerade in der Corona-Zeit fällt uns dieser Wert auf –, die Gemeinschaft zu stärken, dass sie uns stärke.

 

Alexandra Sieck 

  • geboren 1980, Kaufmännische Angestellte
  • Gemeindehaupt, Vorstand der Zollikofer-Stiftung

Als kreativer und lösungsorientierter Mensch frage ich: Wie soll unsere Gemeinde in der Zukunft aussehen? Miteinander füreinander das Gemeindeleben gestalten – das ist mir wichtig. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir ein offener Ort des Glaubens, der Begegnung und des lebendigen Austauschs über Gott und die Welt bleiben. 

 

Cindy Wadewitz

  • geboren 1990, Pflegefachkraft, Bürokauffrau, Einsatzführungssoldatin
  • Gemeindehaupt, Diakonieverantwortliche

Sie kennen mich aus vielen Bereichen unserer Gemeindearbeit. Sei es als Leiterin unserer christlichen Zirkusschule »Cirque de l’église«, als Gemeindehaupt, als Fahrdienst oder als Diakonieverantwortliche. 

Die diakonische Arbeit liegt mir sehr am Herzen. Besonders wichtig dabei ist mir der Kontakt zwischen Jung und Alt. Dass dies immer bedeutender wird, spüren wir in der jetzigen Situation deutlich.

Ich freue mich auf die zukünftige Herausforderung und darauf, unsere Gemeinde mit einer weiteren Tätigkeit unterstützen zu können.

 

GEMEINDEWAHL AM 25. APRIL 2021

Am Sonntag, 25. April, wählen alle Gemeinden unserer Landeskirche ihre Leitungsgremien: In unserer Gemeinde ist die Hälfte des Konsistoriums und der Gemeindehäupterversammlung neu zu besetzen.
 
Am Wahlsonntag ist das Wahllokal vor und nach dem Gottesdienst besetzt, also von 09.30 bis 10.00 Uhr und von 11.00 bis 13.00 Uhr. Auch Briefwahl ist möglich.
 
Die Wahlbenachrichtigung haben alle Gemeindeglieder bereits bekommen.

NACHRUF • CHEMNITZER REFORMIERTE TRAUERN UM DR. WERA KINZER

Auch in unserer Gemeinde dürfte Dr. Wera Kinzer einigen bekannt sein. Besonders engagiert war sie seit Jahrzehnten in der evangelisch-reformierten Gemeinde Chemnitz-Zwickau. Nun ist Wera Kinzer mit fast 92 Jahren verstorben. Diesen Nachruf hat Pfarrer Thoralf Spiess verfasst: 

 

Viele Jahre lang hat die Kinderärztin Dr. Wera Kinzer unsere Gemeinde begleitet und auch geleitet. Geboren 1929, erlebte sie als Kind die Ausgrenzung jüdischer Mitschüler und später die Bombardierung Leipzigs.
Nach Medizinstudien in Leipzig und Jena kam sie mit ihrem Doktorvater nach Karl-Marx-Stadt, wo sie als Oberärztin in der Kinderklinik Dresdner Straße tätig war. Wegen einer schweren Erkrankung wurde sie selbst in den achtziger Jahren invalidisiert. 

 

Seit dieser Zeit wendete sie sich mit großem Engagement der Gemeinde zu. Als Mitglied des Presbyteriums, dessen Vorsitz sie bis 2003 innehatte, leitete sie so wichtige Projekte wie die Gemeinde-Neugründung und den Bau unseres Gemeindehauses. Die Gestaltung unseres Gemeindesiegels geht auf eine Idee von ihr zurück. Und ja: Sie putzte auch und packte im Gemeindehausgarten mit an.

 

Mit 74 Jahren beendete sie ihr Presbyteramt, half aber weiter, wo sie konnte, weshalb die Gemeinde ihr einen »goldenen Generalschlüssel« verlieh. Einige Jahre lang organisierte sie in unserer Gemeinde noch monatlich ein Gedächtnistraining.
 
Vor zweieinhalb Jahren musste sie leider in ein Pflegeheim ziehen und konnte dann nur noch gelegentlich am Gemeindeleben teilhaben. Höhepunkte waren 2019 noch die Feier zu ihrem 90. Geburtstag, die von unserer Gemeinde ausgerichtet wurde, und der Gottesdienst zu ihrem 75. Konfirmationsjubiläum.
 
Wera Kinzer war eine pragmatische, kluge, weltoffene, großzügige und warmherzige Frau, die sich stets auf die Seite der Schwächeren und Hilfsbedürftigen gestellt hat. Sie hatte einen gewissen und belastbaren Glauben, der mir ein Vorbild geworden ist. Am 4. Februar, kurz vor ihrem 92. Geburtstag, ist Wera Kinzer für immer eingeschlafen.

Möge Gott seine Verheißungen an ihr wahr werden lassen und sie trösten.

 

Wir aber dürfen Gott danken, dass uns dieser großartige Mensch für so lange Zeit geschenkt worden war.
 
Pfarrer Thoralf Spiess

 

WELTGEBETSTAG 2021 • FRAUENFRÜHSTÜCK IM SOMMER

Den Weltgebetstag am 5. März 2021 haben Christinnen aus dem Pazifik-Staat Vanuatu unter dem Motto »Worauf bauen wir?« vorbereitet. Mit ihrer Wärme, ihrer schönen Landschaft und Artenvielfalt wirken die Inseln wie ein Südseetraum – doch Vanuatu leidet an stärksten von allen Ländern der Erde unter den katastrophalen Folgen des Klimawandels.
Außerdem erleben Frauen und Kinder oft erschreckend viel Gewalt.
 
»Worauf bauen wir?« Was trägt uns in Stürmen, auch im Sturm der Corona-Pandemie?
Das ist das Thema in den Gottesdiensten zum Weltgebetstag, zum Beispiel am Freitag, 5. März, 19 Uhr bei Youtube.
 
In unserer Gemeinde feiern wir den Weltgebetstag mit einem Frauenfrühstück wie jedes Jahr – diesmal im Sommer: am Samstag, 10. Juli, ab 9.30 Uhr im grünen Innenhof der Kirche!
 
Merken Sie sich den Termin gerne schon vor – anmelden können Sie sich bis zum 1. Juli.

 

AUCH OHNE PRÄSENZGOTTESDIENSTE • KOLLEKTEN WILLKOMMEN

So lange in Sachsen der Lockdown gilt, treffen wir uns nicht in der Kirche zu Gottesdiensten. Voraussichtlich ab Sonntag, 21. Februar 2021 laden wir wieder in die Kirche ein.

 

Wenn Sie die vorgesehenen Kollektenzwecke für die einzelnen Sonntage unterstützen möchten, können Sie das gerne per Überweisung tun. Nutzen Sie dafür bitte die Kontoverbindung unserer Gemeinde, die Sie hier finden und geben Sie einen Verwendungszweck an, so dass wir Ihren Beitrag weiterleiten können.

 

Hier finden Sie den Kollektenplan 2021. In rot gekennzeichnet sind Kollekten, über die unsere Gemeinde frei verfügen kann. Die anderen Kollekten werden von Landeskirche oder Synodalverband festgelegt.

 

Herzlichen Dank – und bis bald, wenn wir uns hoffentlich wieder persönlich treffen können!

 

JEDEN FREITAG • AKTION »LICHTFENSTER« ZUM GEDENKEN FÜR CORONA-OPFER

Gemeinsam mit den Kirchen in Deutschland ruft Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zur Aktion »Lichtfenster« auf.

 

Sie soll an die Toten der Corona-Pandemie erinnern – täglich sterben zur Zeit hunderte Menschen in ihrer Folge.

 
Stellen Sie an jedem Freitag bei Einbruch der Dämmerung ein Licht gut sichtbar in ein Fenster als Zeichen des Mitgefühls: in der Trauer um die Verstorbenen, in der Sorge um diejenigen, die um ihr Leben kämpfen, Mitgefühl mit den Angehörigen der Kranken und Toten.

 
Das Licht leuchtet Ihnen in Ihrer Wohnung, aber auch Ihren Nachbarn und den Menschen auf der Straße. Es soll ein Zeichen der Solidarität in dieser doppelt dunklen Jahreszeit sein: Ich fühle mit Dir! Meine Gedanken sind bei Dir!

 

KLAGEZEIT • JEDEN FREITAG IN LEIPZIGER KIRCHEN

Corona will kein Ende nehmen. Seit bald einem Jahr sind Menschen in der Stadt mit Tod und Not, Schmerz und Ohnmacht konfrontiert. Sie sind selbst von der Krankheit betroffen, müssen sich um geliebte Menschen sorgen oder sogar von ihnen verabschieden, ringen in ihrer beruflichen Tätigkeit mit den Auswirkungen, leiden unter Einsamkeit, verlieren ihre Lebensgrundlage, stöhnen unter den Ansprüchen, die an sie gestellt werden, sind gepeinigt von unablässig kreisenden Gedanken. Allein die Betroffenen selbst können treffend beschreiben, wie es ihnen jetzt geht.

 

Wöchentlich jeden Freitag um 17.00 Uhr (bis Karfreitag) laden Leipziger Kirchen und das Institut für praktische Theologie der Universität Leipzig ein zur »Klagezeit« – zunächst abwechselnd in der Peterskirche und der Propsteikirche. Das nächste Mal wird am 22. Januar zum Gebet in der Peterskirche eingeladen. In einer reichlichen halben Stunde kommen ein oder zwei Menschen zu Wort, die von den Folgen persönlich betroffen sind. Ihre Erfahrungen werden im Gebet aufgenommen. Über die Zeit entsteht eine Mauer aus Ziegelsteinen, von denen jeder Stein für einen Bericht, eine Situation, ein Thema steht. Dorthin können Besucherinnen und Besucher auch ihre eigene Klage bringen.

Das gemeinsame Hören, Schweigen und Beten verwandelt die Dinge oft schon, vielleicht mehr, als es ein schnelles Wort des Trostes kann, das oft genug nur die eigene Ohnmacht verdeckt.

 

Im Blick auf die Kontaktbeschränkungen werden wenige Menschen in der Kirche selbst teilnehmen können. Ein Online-Format unter www.klagezeit-leipzig.de bringt das Anliegen ins Netz. Dort kann das Gebet im Livestream mitverfolgt werden. Die Grenze von virtuellem und analogem Raum wird durchlässig. Gebet und Nöte der User im Internet werden real in den Kirchenraum getragen. Auf der Internetseite gibt es eine digitale Klagemauer. Die Gebete und Erfahrungsberichte der vergangenen Freitagsveranstaltungen stehen zum Nachlesen und Anschauen bereit. 

 

Hör-Tipp: Auch im aktuellen Podcast »Mit Herz und Haltung« der katholischen Akademie Dresden-Meißen geht es um die Klagezeit.

 

WECHSEL IN DER KANZLEI • CHRISTOPH NUCK FOLGT AUF MIRIAM DECHANT

Schon seit Jahren ist Christoph Nuck in unserer Gemeinde als Küster und Hausmeister bekannt. Seit Anfang 2021 übt er  nun eine neue Tätigkeit aus: Als Pfarramtssekretär in der Kanzlei. Er folgt damit auf Miriam Dechant, die eine neue Stelle beim Verein »Pavillon der Hoffnung« antritt.

 

Pastorin Elke Bucksch dankt Miriam Dechant: »Wer Miriam Dechant im Büro erlebte, hat ihre Begabung in Verwaltung und Organisation genauso zu schätzen gelernt wie ihre unverwechselbare Persönlichkeit, die in ihrem tiefen Glauben gründet. Für ihren weiteren Weg wünschen wir ihr von Herzen Gottes Segen. – Das wünschen wir auch Christoph Nuck als Nachfolger von Miriam Dechant.«

 

Mit seiner Vollzeitstelle wird Christoph Nuck nun die verschiedenen Aufgabenbereiche in Kanzlei und Gemeindehaus ausfüllen und koordinieren. Unterstützt werden soll er dabei durch unser bewährtes Team ehrenamtlicher Küster und von weiteren Ehrenamtlichen im Hausmeisterdienst.

 

Für alle, die dabei gerne mithelfen möchten (z. B. bei Gottesdiensten und Konzerten), wird eine Ehrenamtspauschale gezahlt.

Bei Interesse melden Sie sich gerne in der Kanzlei bei Pastorin Elke Bucksch.

 

GEMEINDEFAHRT NACH ISRAEL IM APRIL 2022

Eigentlich sollte es schon in diesem April nach Israel gehen. Wegen der Corona-Pandemie haben wir uns jedoch gemeinsam mit unserem Partner Bildungswerk Sachsen entschlossen, die Reise zu verschieben.

Der neue Termin für unsere Gemeindefahrt steht bereits fest: Vom 19. bis 28. April 2022 laden wir unsere Gemeindeglieder und Freunde ein zu einer Reise ins Heilige Land.

 

Auf dem Programm steht der Besuch von bedeutenden Stätten der biblischen Erzählungen ebenso wie Begegnungen mit Menschen im Kibbuz und Gespräche mit israelischen Soldaten über ihren Alltag.

Ein Höhepunkt unserer Reise wird der Besuch bei unserer ehemaligen Vikarin Selma Dorn in Jerusalem sein. Sie arbeitet am Deutschen Evangelischen Institut für Altertumswissenschaften des Heiligen Landes und wird uns ihre ganz persönlichen Eindrücke über Land und Leute berichten.

 

Zu den Reiseleistungen gehören der Linienflug mit El Al ab/bis Flughafen Berlin Brandenburg, Übernachtung in guten Drei- oder Vier-Sterne-Hotels, Halbpension, deutschsprachige Reiseleitung und Führungen sowie Eintrittsgelder und Informationsmaterial. Der Reisepreis beträgt voraussichtlich 1.890,- Euro pro Person im Doppelzimmer. Einzelzimmerzuschlag 50,- Euro pro Nacht.

 

Anmeldungen zu unserer Gemeindefahrt nimmt unsere Kanzlei ab sofort gerne entgegen.

 

Ein detaillierter Reiseflyer mit allen Programmpunkten der Studienreise erscheint im Sommer 2021.

 

Die Reiseleitung haben Pastorin Elke Bucksch und Dr. Rüdiger Frey.

 

ES WEIHNACHTET SEHR …

Viele Möglichkeiten bietet unsere Gemeinde und auch unsere Landeskirche an, um Weihnachten mit Gottesdiensten und Krippenspielen zu feiern – auch wenn wir uns in diesem Jahr nicht in unserer Kirche zum Gottesdienst versammeln.

 

Ab 24. Dezember, 14.00 Uhr können Sie hier das Krippenspiel aus unserer Kirche anschauen:

 

Weihnachtsgeschichte nach Carl Orff und Gunhild Keetmann als Krippenspiel im Gottesdienst in der Weihnachtszeit 2020, aufgenommen in der Evangelisch Reformierten Kirche zu Leipzig und der Grundschule forum thomanum.

Es singen und spielen die Klasse 3 der Grundschule forum thomanum sowie Kinder, Jugendliche und das Instrumentalensemble der Evangelisch Reformierten Kirche zu Leipzig, unterstützt vom Blockflötenkreis Eva Klatte.

Einstudierung: Matthias Schubotz, Maria Leistner und das Krippenspielteam der Evangelisch reformierten Kirche zu Leipzig (Christiane Bräutigam, Elke Bucksch, Christoph Nuck)

 
Ebenfalls ab 14.00 Uhr am 24.12. finden Sie diese landeskirchlichen YouTube-Gottesdienste für Heiligabend und Weihnachten online:

  
»Weihnachten im Stall«: Online-Familiengottesdienst am Heiligen Abend vom Bauernhofkindergarten Aschwarden bei Bremen
Kindergartenkinder spielen die Weihnachtsgeschichte zur Lesung von Alexander Hauer
Musik: Landeskirchenmusiker Hauke Scholten und Kinderchor
Texte: Lena-Marie Harms (Jugendkonferenz)
Hier ist ein Vorschau-Trailer zu sehen.
 

»Bethlehem«: Online-Gottesdienst am Heiligen Abend aus der Großen Kirche Leer
Musik von Annie Heger, Winfried Dahlke und Uwe Heger
Predigt: Martin Heimbucher
Lesung der Weihnachtsgeschichte von Anne Esser
Hier ist ein Vorschau-Trailer zu sehen.

 

Ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest!