NEUES AUS DER GEMEINDE

GEMEINDEAUSFLUG NACH NÜRNBERG • BESUCH BEIM LANDESKIRCHENTAG

Ziel unseres sommerlichen Gemeindeausflugs am ersten Juniwochenende ist Nürnberg.

 

Am Samstag, 1. Juni 2019 fahren wir mit dem Reisebus zunächst ins Hotel, am Nachmittag steht eine Besichtigung der malerischen Altstadt und der Kaiserburg auf dem Programm.
Nach dem Kaffeetrinken besteht die Möglichkeit zum Stadtbummel in eigener Regie.

 
Am Sonntag, 2. Juni wollen wir zusammen den Kirchentag unseres Synodalverbandes in der Evangelisch-reformierten Kirche St. Martha besuchen. Er beginnt um 11.00 Uhr mit einem Festgottesdienst in der, nach dem katastrophalen Brand 2014, im November 2018 wieder in Dienst genommenen Kirche. Als Beispiel protestantischen Kirchenbaus ist das helle, mit warmen Holz- und Erdtönen eingerichtete Kirchenschiff von besonderem Interesse.
Die Gemeinde St. Martha plant für den Sonntag ein buntes Programm mit Kirchenkabarett, Vorträgen, Musik und fränkischen Leckereien.
Mit dem Reisesegen um 16.00 Uhr begeben wir uns wieder auf die Rückfahrt nach Leipzig.

 
Die Kosten für die Busfahrt, Übernachtung mit Frühstück und Stadtführung betragen ca. 100,00 €.
Anmeldungen zur Teilnahme am Gemeindeausflug nach Nürnberg nimmt die Kanzlei entgegen.

 

In unserer Kirche findet am Sonntag, 2. Juni kein Gottesdienst statt.

ZUM KARL BARTH-JAHR • AUSSTELLUNG IN UNSERER KIRCHE

Mit einem Karl-Barth-Jahr erinnert der Reformierte Bund an den 1968 verstorbenen Theologen Karl Barth, der auch als Kirchenvater des 20. Jahrhunderts gilt. 

 

Eine Wanderausstellung über das Leben und Werk des großen reformierten Pfarrers und Theologieprofessors ist vom 4. Mai bis 30. Juni auch in unserer Kirche zu sehen.

 

Der reformierte Schweizer Theologe Karl Barth stellte radikale Fragen an Theologie und Gesellschaft: Er gilt als Hauptautor der Barmer Theologischen Erklärung von 1934, die dem Eindringen des Nationalsozialismus in die Evangelische Kirche scharf widersprach. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich Barth für die Wiederaufnahme ökumenischer Beziehungen zur Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ein.

In der Zeit des Kalten Krieges engagierte er sich für eine Versöhnung der Völker in Ost- und Westeuropa und erhob seine Stimme gegen die Wiederbewaffnung beider deutscher Staaten und gegen die atomare Aufrüstung. 

All das wird in der Ausstellung thematisiert. Auf 16 Tafeln werden wichtige Entscheidungen seines Lebens dargestellt, genauso wie seine theologischen Auseinandersetzungen.

Lesen Sie dazu auch den Artikel auf Seite 3 unser aktuellen Gemeindezeitschrift »Glaube und Freiheit« 

 

Bitte vormerken: Im Rahmen des Karl-Barth-Jahres überträgt der MDR am Sonntag, 10. November 2019 einen Fernsehgottesdienst live aus unserer Kirche. 

 

NEU IN UNSEREN GOTTESDIENSTEN • KOLLEKTE FÜR UNSERE DIAKONIE


Unsere Reformierte Liturgie sieht die Sammlung von Gaben für die Diakonie der Gemeinde vor.
Die Sammlung gehört zum Gottesdienst und findet in vielen Reformierten Gemeinden während des Liedes vor der Predigt statt.

 
Mit der Einführung dieser Kollekte möchten Konsistorium und Gemeindehäupter die soziale Arbeit unserer Gemeindediakonie zugunsten von armen, alten und einsamen Menschen auch finanziell stärken.

Die Sammlung kommt unmittelbar unserer diakonischen Arbeit zugute, während die Kollekte am Ausgang oft für übergemeindliche Aufgaben festgelegt ist.

 

Bei Fragen sprechen Sie gerne das Konsistorium an.

 

10 JAHRE ZOLLIKOFER-STIFTUNG • DANK AN PETER NIEPELT

Im März 2019 jährte sich die Gründung der Zollikofer-Stiftung zum 10. Mal. In der Stiftungsratssitzung am 6. April würdigte der Vorstand der Stiftung dieses Jubiläum und die bisher erbrachten Leistungen der Stiftung. Gleichzeitig dankte der Vorstand allen, die durch ihre Spenden und Zustiftungen dazu beigetragen haben und rief zu weiterer Unterstützung auf.

 
Der Vorstand wurde neu gewählt. Der bisherige Finanzvorstand, Herr Peter Niepelt, hat sich in den vergangenen 10 Jahren erfolgreich für die finanziellen Belange der Stiftung eingesetzt. Nun hat er seine Tätigkeit beendet.
Stiftungsvorstand, Konsistorium und auch die Sparkasse Leipzig dankten ihm für sein Engagement. Herr Niepelt wünschte dem neuen Vorstand weiterhin Erfolg.

 
Neu in den Vorstand gewählt wurde Gemeindehaupt Alexandra Sieck.

 

HANS-JÜRGEN SIEVERS • 1943 – 2019

Unsere Gemeinde trauert um unseren langjährigen Pfarrer, Dr. Hans-Jürgen Sievers, der am 13. März 2019 nach schwerer Krankheit verstorben ist. Am 5. April wäre er 76 Jahre alt geworden.

Von 1974 bis 2005 war Pfarrer Sievers in unserer Gemeinde tätig. Prägend wirkte er unter anderem in der Zeit der Friedlichen Revolution 1989, als sich unsere Kirche als zweite nach der Nikolaikirche für die wöchentlichen Friedensgebete öffnete, sowie durch den Beitritt unserer Gemeinde zur Evangelisch-reformierten Landeskirche im Jahr 1993.

 

Link: Mit diesem Nachruf würdigt Kirchenpräsident Martin Heimbucher Hans-Jürgen Sievers. 

 

Hier können Sie die Traueransprache von Präses Simon Froben zu Josua 1, 5-6 im Trauergottesdienst am Sonntag, 31. März nachlesen.

 
Wir dürfen Pfarrer Sievers nun in Gottes Händen behütet und geborgen wissen.
Wir danken Gott dafür, dass wir ihn in unserer Mitte gehabt haben und dass er seine Gaben in den Dienst unserer Kirche gestellt hat.
 

LENORE KÖCHLIN • 1926 – 2019

Am 23. Februar 2019 ist unser Gemeindeglied Lenore Köchlin verstorben. 
Im April wäre sie 93 Jahre alt geworden.

 

Frau Köchlin war langjähriges Konsistoriumsmitglied, Gemeindehaupt und Diakoniehelferin. Ihr unermüdliches Wirken zum Wohl unserer Gemeinde bis ins hohe Alter wird vielen in Erinnerung bleiben.

 

Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 21. März 2019 um 12.00 Uhr in unserer Kirche statt. Um 14.15 Uhr folgt die stille Urnenbeisetzung auf dem Südfriedhof.

 

Frau Köchlin wusste ihr Leben durch die Taufe in Gottes Händen und von IHM getragen. SEINE treusorgenden Hände halten und bewahren sie nun auch in ihrem neuen Leben bei Gott.

 

PASTORIN ELKE BUCKSCH IN DIAKONIEAUSSCHUSS DER LANDESKIRCHE GEWÄHLT

Pastorin Elke Bucksch repräsentiert unsere Gemeinde für die nächsten sechs Jahre im Diakonieausschuss unserer Landeskirche. Auf ihrer konstituierenden Sitzung im September 2018 in Emden hat die neu gewählte Gesamtsynode der evangelisch-reformierten Kirche sie zum Mitglied des siebenköpfigen Ausschusses gewählt. 
Die Gemeinde wünscht Pastorin Bucksch Gottes Segen für diese Arbeit!

 

In Leipzig vertritt sie unsere Gemeinde bereits im Verwaltungsrat des Diakonischen Werks/Innere Mission Leipzig (DWIML) und dadurch gleichzeitig auch im Stiftungsrat der Diakonie-Stiftung des DWIML.

 

NEUES GESICHT IN DER KANZLEI • MIRIAM DECHANT

In der Kanzlei unserer Gemeinde heißen wir Miriam Dechant als neue Mitarbeiterin herzlich willkommen!
Sie übernimmt die Tätigkeit von Frau Haase, die Ende 2018 in den Ruhestand geht.

 

Hier stellt sie sich selbst vor:

 

»Mein Name ist Miriam Dechant, geboren am 13.06.1994 in Gera. Bis vor einem Jahr lebte ich in Thüringen, in ländlicher Idylle in der Nähe von Gera. Nach meiner Hochzeit im August letzten Jahres zog es meinen Mann und mich jedoch in das wunderschöne Leipzig. Sofort verliebten wir uns in diese besondere Stadt und fühlen uns mittlerweile schon als richtige Leipziger. Bis September 2018 war ich als Pfarramtssekretärin und Friedhofsverwalterin für die Ev.- Luth. Kirchengemeinde Ronneburg tätig. Dort durfte ich die Vielseitigkeit der Kirchenverwaltung kennen lernen und habe meine Leidenschaft für diesen Beruf entdeckt. Da sich mein Lebensmittelpunkt im Herbst 2017 jedoch von Thüringen nach Sachsen verlagert hat, bin ich sehr dankbar, meine Gaben und Talente nun in der Kanzlei der Evangelisch Reformierten Kirche zu Leipzig einzubringen. Ich freue mich auf diesen neuen Lebensabschnitt und bin gespannt auf all die neuen Aufgaben und Herausforderungen. Besuchen Sie mich gerne in der Kanzlei – ich freue mich, Sie kennen zu lernen.«  

 

TASCHEN FÜR EINEN NEUEN TEPPICH

Rund 55 Jahre alt ist der große Teppich unter dem Abendmahlstisch in unserer Kirche – und mittlerweile hat ihm das Alter sehr zugesetzt: Stellenweise ist er so sehr beschädigt, dass er nicht mehr repariert werden kann und ein neuer angeschafft werden muss. Er soll genau so aussehen wie der bisherige.

 

Die Kosten für solch eine Einzelanfertigung lassen sich nicht aus dem regulären Haushalt bestreiten. Zur Finanzierung beitragen können Sie zum Beispiel mit dem Kauf einer Umhängetasche. Die geräumige Tasche aus Bio-Baumwolle und fairem Handel nimmt das Muster des Teppichs auf; daneben ist das Gemeinde-Logo zu sehen. Sie bekommen sie für 15,- Euro pro Stück am Büchertisch, zum Beispiel sonntags nach dem Gottesdienst. Auch in der Kanzlei sind die Taschen erhältlich.

Auch unabhängig davon sind Spenden für einen neuen Teppich herzlich willkommen, auch über die Fundraising-Plattform Leetchi. 

Vielen Dank für Ihren Beitrag!